Von der übrigen Ausstattung ist ebenfalls nicht mehr viel vorhanden. Am ehesten fällt der Blick auf den Grabstein des Junkers Hans Sürlin, der sich heute an der nördlichen Chorwand befindet. Sürlin war um 1490 als Leprakranker ins Siechenhaus eingewiesen worden; er starb im Frühjahr 1493. An der gegenüberliegenden Wand befindet sich eine Inschriftentafel; sie nennt auf schwarzem Grund die Persönlichkeiten, die für die Renovation im Jahre 1700 verantwortlich waren.

Das geschnitzte Figürchen des Kirchenpatrons ist eine Arbeit des 17.Jahrhunderts und soll nach alter Überlieferung einst am Zoll – oder Wirtshaus angebracht gewesen sein.

Losung des Tages

Samstag, 23.10.21

Wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben.
5. Mose 8,10


Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.
1. Korinther 10,31
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